| 1940 1949 |
1941 |
Gründung einer Abteilung Judo beim Männerturnverein der Sparte Schwerathletik durch Rolf Andreß. |
| 1946 |
Weiterführung dieser Abteilung durch Rolf Andreß unter Leitung des kommunalen Sportamtes in Verbindung mit FDJ und FDGB. |
| 1949 |
Bildung von verschiedenen Sportgemeinschaften: Die Abteilung Judo kam zur BSG VEB Erfurter Verkehrsbetriebe und wurde 1951 durch die BSG Einheit Süd übernommen. |
| 1950 1959 |
1951 |
Gründung der BSG Medizin mit 45 Mitgliedern in den Abteilungen Turnen, Fußball, Tischtennis und Judo durch Jutta Deutschmann. |
| 1952 |
Wechsel der Judoka der BSG Einheit Süd (Post) zur Sektion Judo der BSG Medizin Erfurt unter Leitung von Rolf Andreß. |
| 1954 |
Die Leitung der Sektion Judo übernimmt Lothar Maulhardt mit Unterstützung von Sigfried Pape. Das Training findet in der Talschule Erfurt statt.
Übungsleiter: Lothar Maulhardt & Ewald Ritz
Motto: Ewald Ritz & Menne Richter - die Würger von Erfurt |
| 1960 1969 |
1960 |
Am 8. März 1960 kommt es zur Geburt von Bernd Bärenklau. |
| 1962 |
Die Trainingsstätte wird in die Turnhalle der Orthopädischen Klinik verlegt.
Leitung / ÜL: Karl Peters, Norder, Georg Müller
Matte: 6 m x 6 m ("Seegras + Schweineborsten") |
| 1966 |
Umbenennung der BSG Medizin in HSG Medizin. |
| 1969 |
Übernahme der Leitung der Sektion durch Dr. Konrad Mittag - besser bekannt als Konny. |
| 1970 1974 |
1970 |
Frank Kruse setzt im Winter 1970 das erste mal seinen Fuß in die Turnhalle der Orthopädie. |
| 1972 |
80 % der Mediziner Judoka wechseln zur SG Dynamo Erfurt. Weiterführung der Sportgemeinschaft durch Konny Mittag (dem es zu verdanken ist, dass die Mediziner Judokas bis heute überlebt haben). Aufbau einer neuen Judogeneration.
Trainingsstätte: Orthopädischen Klinik - Heizung: keine
Matte: 6 m x 6 m + 5 m x 10 m als 2 cm dicke Filzbahnen |
| 1975 1979 |
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Die Sportgemeinschaft verfügt über keine feste Trainingsstätte mehr. Beginn einer großen Wanderung: Bühne Thüringenhalle - POS 11 Melachton Str. - Roter Berg - Blumenstraße - Moskauer Str. (Mitgliederschwund bleibt da unvermeidbar) |
| 1980 1989 |
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Es gibt wieder eine feste Trainingsstätte im Saal des Haus des Handwerkes in Erfurt. Aufbau einer leistungsstarken Mädchenmannschaft durch Beate Huth und Peter Simmen.
Leitung: Konny Mittag.
Matte: 10 m x 10 m (genannt: die "Bretter")
Heizung: keine |
| 1986 |
Die HSG Medizin Erfurt hat 17 Abteilungen mit 2500 Mitgliedern (davon ca. 120 Judoka) |
| 1990 1999 |
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Der Vertrag über die Nutzung der Halle im Haus des Handwerkes läuft aus - Rückkehr in die Orthopädischen Klinik. Aufbau einer selbständig arbeitenden Judosektion nach den Idealen und Wertvorstellungen aller Mitglieder.
Leitung: Bernd Bärenklau
Matte: Tatami 10 m x 10 m
Heizung: ja - erstmals seit 20 Jahren ! |
| 2000 2007 |
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Der Verein SC Medizin Erfurt e.V. hat 9 Abteilungen mit 350 Mitgliedern. Als Abteilungsleiter der Abteilung Judo fungiert Bernd Bärenklau, später Frank Kruse. |
| 2003 |
Neuwahl der Abteilungsleitung:
Abteilungsleiter: Steffen Engelbrecht
Stellvertreter: Heiko Schmidt
weitere Mitglieder: Torsten Peukert, Paul Eckardt, Annett Krüger |
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Verstärkte Zusammenarbeit mit anderen Judo-Vereinen der Stadt Erfurt, häufige gemeinsame Trainingseinheiten "Offene Matte" |